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Wieder gewählt: Zwei MLZ-Wissenschaftlerinnen im Komitee Forschung mit Neutronen

26.06.2017


Dr. Astrid Schneidewind (links) und Dr. Wiebke Lohstroh (rechts) sind wieder ins KFN gewählt.

Sie haben mit Abstand die meisten Stimmen aller Kandidaten erhalten und sind wieder im „Komitee Forschung mit Neutronen“ vertreten: Dr. Astrid Schneidewind vom Jülich Centre for Neutron Science, und Dr. Wiebke Lohstroh von der Technischen Universität München.

Die beiden Instrumentwissenschaftlerinnen am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum haben sich bereits eine Wahlperiode lang in der Vertretung der Neutronenforscher engagiert. Wiebke Lohstroh hat in dieser Zeit die Interessen der Deutschen Nutzergemeinschaft bei der Entwicklung neuer Forschungsinstrumente für die Europäische Spallationsneutronenquelle ESS in Lund vertreten, Astrid Schneidewind hat das KFN in der Europäischen Neutronenstreuassoziation ENSA repräsentiert und sich mit der Förderung der deutschen Universitäten über die Verbundforschung befasst. In Zukunft möchte sich Schneidewind auf nationaler und internationaler Ebene dafür einsetzen, dass sich die Neutronenzentren mehr „auf die veränderte Nutzergemeinde einstellen“. Lohstroh möchte sich weiterhin für die neuen Instrumente der Deutschen an der ESS in Schweden engagieren

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen der Neutronennutzer“, sagen die beiden. Sie haben mit 164 (Schneidewind) und 143 (Lohstroh) Stimmen die meisten der 523 Wähler überzeugen können. Insgesamt waren deutschlandweit 1555 Wissenschaftler wahlberechtigt und hatten je sieben Stimmen.

Das Wahlergebnis auf dem SNI-Portal.