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Die Neutronenquelle
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Stimuli responsive polymersomes: Small Angle Neutron Scattering studies
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Diblock copolymers can self-assemble in solution in stable and robust polymersomes (vesicles),...
To deuterate or not to deuterate? That is the question
03. Juni 14:30 - 15:30

  Accepted wisdom when performing diffraction experiments with neutrons is to deuterate the...
Static and dynamic properties of a strong-leg spin-ladder
17. Juni 14:30 - 15:30

The AF S = 1/2 Heisenberg spin ladder belongs to the simplest quantum magnets, yet disclosing the...
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Sekundäre Strahlquellen

Neutronen an einem Reaktor sind nicht monoenergetisch, sondern haben eine breite Energieverteilung über mehr als 10 Zehnerpotenzen, beginnend mit vom Spaltspektrum bis zur thermischen Maxwell-Verteilung und weiter bis zu kalten Neutronen.
Für jeden Energiebereich gibt es typische Anwendungen:

  • Nahezu 50% aller Experimente am FRM II werden von der Kalten Quelle mit subthermischen Neutronen versorgt.
  • In weiteren 40% der Fälle finden thermische Neutronen eine breite Anwendung für Experimente der Neutronenstreuung an Spektrometern, für zahlreiche Versuche in der Materialforschung und für Aktivierungen von Proben.
  • Der Rest fällt auf ultrakalte, heiße und schnelle Neutronen.

Um in den jeweiligen Energiebereichen eine Neutronenflußdichte zu bekommen, die höher ist als in der normalen Verteilung im Moderator, sind am FRM II Energiewandler bzw. sekundäre Neutronenquellen vorgesehen.
Dadurch werden vielfältige Möglichkeiten für eine breitbandige Anwendung der Neutronen geschaffen und eine hohe Flexibilität für Anpassungen an zukünftige Entwicklungen und an wissenschaftliche Anforderungen erreicht.

fluxdensity
Neutronenspektum an Sekundärquellen
utilization
Energiebereiche der Neutronen und Nutzungsschwerpunkte in einem Forschungsreaktor. Der farbig unterlegte Bereich vermittelt einen qualitativen Eindruck über die Mengenverhältnisse der für die Nutzung verfügbaren Neutronen in und an der Neutronenquelle.