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SANS-Workshop 21./22. Juni
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04. Juni 14:45 - 15:45
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Structural and dynamic study of several magnetic systems by means of Neutron Resonant Spin Echo techniques
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- “ZETA” is a Neutron Resonant Spin Echo (NRSE) option which is currently installed on the thermal...
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Macromolecular crystallography at the European Spallation Source
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Inhärente Sicherheitsmerkmale
Die inhärenten Sicherheitsmerkmale beruhen unmittelbar auf der Wirkung von Naturgesetzen und können deshalb nicht ausfallen. Sie wirken passiv in dem Sinne, daß dazu keinerlei Aktionen durch den Menschen oder durch etwa dafür vorgesehene Anlagenkomponenten erforderlich sind.
Diese inhärenten Schutzmechanismen sind beim FRM II wegen seines kompakten Kerns besonders stark wirksam: Das kleinvolumige Brennelement des FRM II ist stark untermoderiert, d.h. die Kettenreaktion kann nur durch das Zusammenwirken von Kerninnerem (H20-Kühlung) und Kernumgebung (D20-Kühlung) aufrechterhalten werden. Jede Abweichung von den normalen Betriebsbedingungen würde die Kettenreaktion behindern, somit den Reaktor unterkritisch machen und damit abschalten. Das läßt sich am besten bei der Diskussion der folgenden hypothetischen Störfälle erkennen:
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Unterstellt man ein Auslaufen des Moderatortanks und den Ersatz des D20 z.B. durch Luft, so würden alle aus dem Kern in den Tank austretenden Neutronen das System verlassen, und der Reaktor wäre stark unterkritisch.
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Aber auch bei einem Ersatz des D20 durch normales Wasser H20 wäre der Reaktor immer noch - selbst ohne Regelstab etc. - stark unterkritisch, da wegen der höheren Absorption des H20 dann weniger Neutronen in den Kern zurückdiffundieren würden als im Falle des D20.
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Umgekehrt würde bei einem Austausch des Kühlwassers H20 im Kerninneren durch D20 die Kettenreaktion geschwächt, da das D20 die Neutronen weniger stark abbremsen würde als das H20. Die geringere Neutronenabsorption des D20 wäre im Kerninneren ohne Einfluß, da hier die extrem starke Absorption des Urans dominierend ist.

