Neues
11.05.2012
Termine
Konferenzen
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SANS-Workshop 21./22. Juni
21. Juni - 22. Juni
Seminare
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Commissioning of the CASCADE detector at MIRA
04. Juni 14:45 - 15:45
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Structural and dynamic study of several magnetic systems by means of Neutron Resonant Spin Echo techniques
11. Juni 14:45 - 15:45
- “ZETA” is a Neutron Resonant Spin Echo (NRSE) option which is currently installed on the thermal...
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Macromolecular crystallography at the European Spallation Source
18. Juni 14:45 - 15:45
- The structure determination of biological macromolecules by X-ray crystallography is a key...
Keine Freisetzung von Radioaktivität
Bei der Kernspaltung des Urans im Brennelement entstehen Spaltprodukte, die zum Teil radioaktiv sind.
Am FRM II sind drei Barrieren vorgesehen, die eine Freisetzung dieser Radioaktivität verhindern:
- Die einer speziellen Prozedur unterzogenen Brennstoffplatten sorgen dafür, daß die beim Reaktorbetrieb entstehenden Spaltprodukte im Brennstoff eingeschlossen werden.
- Sollten radioaktive Spaltprodukte aufgrund eines schweren Unfalls aus dem Brennelement austreten, so stellt das Wasser des Reaktorbeckens eine wirkungsvolle Barriere dar.
- Das Reaktorgebäude bildet die letzte Barriere gegen eine unkontrollierte Freisetzung radioaktiver Stoffe.
Diese drei Barrieren tragen dazu bei, daß das Sicherheitskonzept des FRM II höchsten Ansprüchen genügt und die Schutzziele unter allen Umständen erreicht werden.




