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SANS-Workshop 21./22. Juni
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Commissioning of the CASCADE detector at MIRA
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Structural and dynamic study of several magnetic systems by means of Neutron Resonant Spin Echo techniques
11. Juni 14:45 - 15:45

“ZETA” is a Neutron Resonant Spin Echo (NRSE) option which is currently installed on the thermal...
Macromolecular crystallography at the European Spallation Source
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The structure determination of biological macromolecules by X-ray crystallography is a key...
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Reaktorgebäude

Das Reaktorgebäude bildet neben den Brennstoffplatten und dem Wasser des Reaktorgebäudes die letzte der drei Barrieren gegen eine unkontrollierte Freisetzung radioaktiver Stoffe.

Bei Beobachtung einer unzulässigen Abgabe von radioaktiven Stoffen in das Reaktorgebäude wird dieses lüftungstechnisch abgeschlossen. Die Luft im Gebäudeinneren wird über Filter umgewälzt und dadurch gereinigt. Nur eine minimal erforderliche Fortluftrate wird ebenfalls über Filter kontrolliert (dokumentiert) an die Umgebung abgegeben.

Dieses Rückhaltekonzept erlaubt die Aussage, daß selbst für den Fall einer hypothetisch unterstellten totalen Kernschmelze die Richtwerte der Strahlenschutzverordnung außerhalb des Reaktorgeländes unterschritten würden.

Darüber hinaus wird das Reaktorgebäude gegen die Folgen eines Flugzeugabsturzes ausgelegt. Das bedeutet, daß keine Teile die Hallenwand durchdringen, keine Betonbrocken von der Innenseite abplatzen und Erschütterungen des Gebäudes nicht auf das Reaktorbecken übertragen werden. Ebenso ist das Reaktorgebäude gegen Blitzschlag, Hochwasser, Erdbeben und Explosionen außerhalb gesichert.

reactorbuilding