Direkt zum Inhalt springen
Deutsch English
Die Neutronenquelle
Wissenschaftliche Nutzung
Industrie
Aktuelles
User Office

Neues

Termine

Konferenzen

SANS-Workshop 21./22. Juni
21. Juni - 22. Juni

Seminare

Commissioning of the CASCADE detector at MIRA
04. Juni 14:45 - 15:45

Structural and dynamic study of several magnetic systems by means of Neutron Resonant Spin Echo techniques
11. Juni 14:45 - 15:45

“ZETA” is a Neutron Resonant Spin Echo (NRSE) option which is currently installed on the thermal...
Macromolecular crystallography at the European Spallation Source
18. Juni 14:45 - 15:45

The structure determination of biological macromolecules by X-ray crystallography is a key...
weitere Termine ->

Strahlrohre

Im Moderatortank sind rund um das Brennelement, meist im Bereich höchster thermischer Neutronenflußdichte, die experimentellen Einbauten angeordnet. Dies zeigt unten folgende Abbildung eines horizontalen Schnitts in Höhe des Brennelements durch das wassergefüllte Reaktorbecken (Außendurchmesser der Betonstruktur 8m). Man erkennt im Zentrum das Brennelement und den Schwerwasser D2O- bzw. Moderatortank.

Zehn große horizontale Strahlrohre, zwei schräge Strahlrohre und ein vertikales Strahlrohr führen die Neutronen nach außen zu den Experimentieranlagen. Einige der Strahlrohre zeigen auf sog. Energiewandler - kalte Quelle (KQ), heiße Quelle (HQ), Spaltkonverter - in denen die Neutronenenergie den experimentellen Anforderungen entsprechend verändert wird. Weiterhin sind senkrechte Bestrahlungskanäle im D2O-Tank vorgesehen, in die Proben zur Bestrahlung eingebracht werden können.

beamtube-small
Blick in die Experimentierhalle auf die Reaktorbeckenverkleidung während der Zeit der Bauarbeiten am FRM II. Die runden Verkleidungen der Öffnungen für die Strahlrohre sind gut erkennbar.
exphall-small
Ein Strahlrohr wird in die dafür vorgesehene Öffnung in dem biologischen Schild des Reaktorbeckens positioniert. Nach Montage der Strahlrohrnase schließt diese das Strahlrohr ab.
jettubeformation
Horizontaler Schnitt (vereinfacht und schematisch) durch das mit leichtem Wasser H2O gefüllte Reaktorbecken in 300mm Höhe über der Kernmittelebene. Im Zentrum befindet sich das Brennelement.