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Die Neutronenquelle
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SANS-Workshop 21./22. Juni
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Structural and dynamic study of several magnetic systems by means of Neutron Resonant Spin Echo techniques
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“ZETA” is a Neutron Resonant Spin Echo (NRSE) option which is currently installed on the thermal...
Macromolecular crystallography at the European Spallation Source
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The structure determination of biological macromolecules by X-ray crystallography is a key...
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Sekundäre Strahlquellen

Neutronen an einem Reaktor sind nicht monoenergetisch, sondern haben eine breite Energieverteilung über mehr als 10 Zehnerpotenzen, beginnend mit vom Spaltspektrum bis zur thermischen Maxwell-Verteilung und weiter bis zu kalten Neutronen.
Für jeden Energiebereich gibt es typische Anwendungen:

  • Nahezu 50% aller Experimente am FRM II werden von der Kalten Quelle mit subthermischen Neutronen versorgt.
  • In weiteren 40% der Fälle finden thermische Neutronen eine breite Anwendung für Experimente der Neutronenstreuung an Spektrometern, für zahlreiche Versuche in der Materialforschung und für Aktivierungen von Proben.
  • Der Rest fällt auf ultrakalte, heiße und schnelle Neutronen.

Um in den jeweiligen Energiebereichen eine Neutronenflußdichte zu bekommen, die höher ist als in der normalen Verteilung im Moderator, sind am FRM II Energiewandler bzw. sekundäre Neutronenquellen vorgesehen.
Dadurch werden vielfältige Möglichkeiten für eine breitbandige Anwendung der Neutronen geschaffen und eine hohe Flexibilität für Anpassungen an zukünftige Entwicklungen und an wissenschaftliche Anforderungen erreicht.

fluxdensity
Neutronenspektum an Sekundärquellen
utilization
Energiebereiche der Neutronen und Nutzungsschwerpunkte in einem Forschungsreaktor. Der farbig unterlegte Bereich vermittelt einen qualitativen Eindruck über die Mengenverhältnisse der für die Nutzung verfügbaren Neutronen in und an der Neutronenquelle.