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Konferenzen

SANS-Workshop 21./22. Juni
21. Juni - 22. Juni

Seminare

Commissioning of the CASCADE detector at MIRA
04. Juni 14:45 - 15:45

Structural and dynamic study of several magnetic systems by means of Neutron Resonant Spin Echo techniques
11. Juni 14:45 - 15:45

“ZETA” is a Neutron Resonant Spin Echo (NRSE) option which is currently installed on the thermal...
Macromolecular crystallography at the European Spallation Source
18. Juni 14:45 - 15:45

The structure determination of biological macromolecules by X-ray crystallography is a key...
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Die Multi-SANS Konfiguration

Normale SANS-Anlagen benötigen aufgrund der kleinen zu messenden Winkeln eine grosse Länge des Instruments und lange Messzeiten, da die Probe vom Detektor aufgrund der Länge unter einem sehr kleinen Raumwinkel erscheint. Durch eine Anordnung (siehe Figur) von Blenden und kleinen Prismen aus Glas (diese dienen dazu, den Höhenverlust der Neutronen in dem Instrument zu kompensieren) wird erreicht, dass zweidimensionale Kleinwinkelstreuung auf kleinen Raum mit vielen kleinen Strahlen gemessen werden kann. Dies ermöglicht, mit höhren Intensitäten und kleineren Geräten als mit normalen SANS zu messen. An MIRA soll dieses Funktionsprinzip getestet werden.

mira sans
Das Multi-SANS Prinzip. Wichtig ist dabei ein guter ortsempfindlicher Detektor. Die Bedingung für eine Fokussierung auf den Detektor ist: D2/D1= (L1+L2)/L1, dabei ist L2 ~ 10m.