Neues
Termine
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SANS-Workshop 21./22. Juni
21. Juni - 22. Juni
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Commissioning of the CASCADE detector at MIRA
04. Juni 14:45 - 15:45
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Structural and dynamic study of several magnetic systems by means of Neutron Resonant Spin Echo techniques
11. Juni 14:45 - 15:45
- “ZETA” is a Neutron Resonant Spin Echo (NRSE) option which is currently installed on the thermal...
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Macromolecular crystallography at the European Spallation Source
18. Juni 14:45 - 15:45
- The structure determination of biological macromolecules by X-ray crystallography is a key...
Dokumentation
Architektur
Die Architektur von openDaVE, einer komponentenbasierten, freien (Open Source), erweiterbaren, plattformunabhängigen Darstellungssoftware, wurde mit folgenden Vorgaben entwickelt:
- komponentenbasiert
- leicht erweiterbar
- Ersetzbare Frontends (grafisch und andere)
- nutzbar mit verschiedenen Datentypen
Es besteht aus
- Kernel
- Modulen
- Frontend(s)
Datentypen
Z.Zt. sind zwei verschiedene Datentypen implementiert:
- IntData, einfache Integer-Daten (benutzt für Testzwecke)
- NeXus-Daten, ein Format zum Speichern von Experiment-Daten von Neutronen-Streu-Experimenten
Kernel
Wer an dem Innenleben des Kernels interessiert ist, sollte einen Blick hinein werfen.
Module
Ein Modul besteht aus der Modul-Logik und dem(n) Interface(n). Das Frontend eines Modules ist die Benutzer-Schnittstelle zu den Parametern der Logik.
Module werden eingeteilt in Quellen, Filter und Senken. Die Daten laufen von den Quell-Modulen durch die Filter zu den Senken.
Beispiele für die Quell-Module sind:
- SoNXFileReader, liest NeXus-Daten aus einer Datei
- SoNXLakeShore, bekommt die Daten direkt von einem LakeShore-Temperatur-Controller
Die meisten, die openDaVE nutzen, möchten es um ihre eigenen Module erweitern. Die Frage ist immer die gleiche: Wie kann ich dieses machen. Hier erhalten Sie (hoffentlich) Antwort.
Frontends
Ähnlich zu den Modulen benötigt auch der Kernel eine Benutzer-Schnittstelle. Zur Zeit exisitiert eine grafische und eine Kommandozeilen-Schnittstelle (rudimentär). Der Benutzer sollte z.Zt. die grafische Schnittstelle bevorzugen. (Siehe auch Benutzerhandbuch).

