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Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) stuft das meldepflichtige Ereignis „Überschreitung des Jahresgenehmigungswertes für die Ableitung des Nuklids C-14“ vom 14.05.2020 jetzt in die Kategorie 1 der INES-Skala ein. [mehr]

Grund zur Freude am MLZ: Mit ihrer Arbeit über einen neuen Werkstoff für Kraftwerksturbinen gewannen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Auszeichnung für die beste Veröffentlichung im „International Journal of Materials Research“ des Jahres 2019. [mehr]

Das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum hat sich einen neuen Slogan gegeben: „Neutronen für Forschung und Innovation“ stellt die Kooperation aus Technischer Universität München (TUM), Forschungszentrum Jülich und Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) Gastwissenschaftlerinnen und... [mehr]

Ende 2019 wurde die Neutronenquelle am Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) planmäßig abgeschaltet, die bis dahin für die Forschung an Materialien genutzt wurde. Das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) in München übernimmt zwei wissenschaftliche Instrumente aus der... [mehr]

Dr. Sabrina Disch ist die Preisträgerin des Wolfram-Prandl-Preises 2020 für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Den Preis verlieh das Komitee Forschung mit Neutronen (KFN) heute auf der Deutschen Neutronenstreutagung (DN2020), die vom Heinz Maier-Leibnitz Zentrum... [mehr]

Wenn das Brennelement das Herz des Reaktors ist, dann ist die Schaltwarte sein Gehirn. In ihr sitzen die Reaktorfahrer, die alle Vorgänge überwachen und steuern. Im September besuchten Reaktorfahrer und Schichtleiter des Kernkraftwerks Isar (KKI) die Forschungs-Neutronenquelle... [mehr]

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) untersuchten frustrierte Quantenmagnete mittels Neutronenstreuung am MLZ. Das Ergebnis publizierten sie in der renommieren Fachzeitschrift „Annalen der Physik“ – ein... [mehr]

Portugiesische Wissenschaftler haben mit Hilfe der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) erstmals Flechten aus Gebieten mit traditioneller Holzkohleproduktion analysiert. Flechten in der Nähe der Holzkohleproduktion... [mehr]

Vor der aktuellen Krise hatten Wissenschaftler für dieses Jahr eine Mini-School für angehende Physiker der Technischen Universität München und der Charles University geplant – ein Kooperationsprojekt im Zuge der Bayerisch-Tschechischen Hochschulagentur. Diese fand nun rein... [mehr]

Kulturgüter, wie Wandgemälde oder Bauten aus kalkhaltigem Material, sind oft den Einflüssen ihrer Umgebung ausgesetzt und werden dadurch beschädigt. Zur Konservierung dieses Kulturerbes wird sogenannter Nanokalk eingesetzt. Am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) untersuchten... [mehr]