FRM II und MLZ auf Hochschulkontaktmesse

Es ist nun schon gute Tradition, dass sich die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz auf der Hochschulkontaktmesse (Hoko) in München präsentiert. Zwischen 300 anderen Ausstellern bot der FRM II auch dieses Jahr wieder Tätigkeiten für Werkstudenten, Praktika und Jobs an.


Am Stand der Forschungs-Neutronenquelle zeigte ein Legomodell den Aufbau des Forschungsreaktors und TRISP

Am Stand der Forschungs-Neutronenquelle zeigte ein Legomodell den Aufbau des Forschungsreaktors und TRISP © FRM II / TUM

15.000 Studenten besuchten die diesjährige Hochschulkontaktmesse

15.000 Studenten besuchten die diesjährige Hochschulkontaktmesse © FRM II / TUM

Den Studenten wurden 23 offene Stellen präsentiert, auf die sie sich nun bewerben können

Den Studenten wurden 23 offene Stellen präsentiert, auf die sie sich nun bewerben können © FRM II / TUM

Ehrenamtliche Studenten  organisieren seit 1997 die Hoko. Rund 15.000 Studenten und 300 Unternehmen kommen hier ins persönliche Gespräch, um sich gegenseitig kennen zu lernen. Am Stand des FRM II versorgten fünf Mitarbeiter aus diversen Bereichen der Forschungs-Neutronenquelle die interessierten Studierenden mit Infos über Praktika, Werkstudententätigkeiten, aber auch konkreten Jobangeboten.

Um den Studierenden einen anschaulichen Eindruck in die Arbeit an der Forschungs-Neutronenquelle zu geben, hatten die Mitarbeiter des FRM II ein Lego-Modell des Drei-Achsen-Spektrometers (TRSIP) mitgebracht. So konnten die Besucher nachvollziehen, wie der FRM II Neutronen erzeugt, mit denen wiederum TRSIP atomare und magnetische Schwingungen misst. Dank der Vertreter der verschiedenen Arbeitsbereiche war es möglich den Studenten 23 Stellenangebote an der Forschungs-Neutronenquelle und am Heinz Maier-Leibnitz Zentrum zu unterbreiten, auf die sie sich nun im Nachgang bewerben können. Rudolf Schütz (Instrument-Ingenieur), Dr. Ilario Defendi (Detektor &Elektronik), Milan Antic (Probenumgebung), Anke Görg (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und Bruno Baumeister (Hochdichte Kernbrennstoffe) standen zudem Rede und Antwort. Dass sie dabei ihre Begeisterung auf die Besucher übertrugen, zeigt sich in den restlos ausgeteilten Beständen der Besucherbroschüren und anderen Werbemitteln. Parallel zu dem interaktiven Modell und den Gesprächen mit den Experten, liefen Kurzfilme in Dauerschleife, welche die Arbeiten an der Forschungs-Neutronenquelle exemplarisch vorstellten.

Das Team freut sich nun auf zahlreiche Bewerbungen.