Nachrichten

Am 03. November haben sich das MLZ und der FRM II auf der Hochschulkontaktmesse HoKo präsentiert. Die Messe, die zu den größten deutschen Kontaktmessen zwischen Studierenden und Unternehmen zählt, fand bereits zum zweiten Mal als rein digitale Veranstaltung statt. Neben zahlreichen…

Ein internationales Forschungsteam hat an der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) eine neue Technik für bildgebende Verfahren entwickelt. Es wird in Zukunft nicht nur um ein Vielfaches besser aufgelöste Messungen mit…

Mobilität ist ein grundlegender Bestandteil unserer heutigen Gesellschaft und beschäftigt Forschende weltweit. Die MLZ-Konferenz „Neutrons for Mobility“ bringt Expert:innen aus der Mobilitäts- und Neutronenforschung von 31.05. – 03.06.2022 in Lenggries zusammen. Interessierte können…

Rauchentwicklung in einem Labor auf dem Gelände des FRM II löste am 16. November einen Feuerwehreinsatz aus.

Ab sofort können sich Studierende wieder für das europäische Masterprogramm MaMaSelf+ (Master in Materials Science for Energy applications using Large Scale Facilities) bewerben. Ziel von MaMaSelf ist die Anwendung von Großforschungsmethoden zur Charakterisierung und Entwicklung von…

Vor mehr als 50 Jahren entdeckten Forschende einen ausgeprägten Phasenübergang in Strontiumeisenoxid bei Raumtemperatur. Was genau dabei auf atomarer Ebene geschieht, war jedoch seitdem unklar. Durch hochaufgelöste Neutronenmessungen konnte ein Forschungsteam des…

Nachwuchsforschende aufgepasst: Das MLZ vergibt über das EU-Programm Global Neutron Scientists (GNeuS) 15 Post-Doc-Stellen für je zwei Jahre. Bewerbungen können ab 1. November 2021 bis 15. Januar 2022 eingereicht werden.

Zum zweiten Mal arbeiteten Forschende des Heinz Maier-Leibnitz-Zentrums (MLZ), des globalen biopharmazeutischen Unternehmens AstraZeneca und der Universität Malmö zusammen, um das Verständnis für mRNA-Therapeutika zu verbessern. Diesmal lag ihr Fokus auf einem bestimmten Eiweiß und…

Der FRM II erforscht und entwickelt weiterhin im internationalen Verbund Brennstoffe für eine baldige Umrüstung der Forschungs-Neutronenquelle auf niedriger angereichertes Uran. Behauptungen der Grünen und eines amerikanischen Politologen sind Falschinformationen.

Bei der Herstellung von Turbinen stoßen herkömmliche Verfahren oft an ihre Grenzen. Komplexe Bauteile mit filigranen Strukturen und geschwungene Formen werden daher immer häufiger durch die Additive Fertigung hergestellt. Um Defekte im Bauteilinneren zu finden, sind verschiedene…