Pressemitteilungen

Die Forschungs-Neutronenquelle (FRM II) der Technischen Universität (TUM) kann aus wissenschaftlicher Sicht auf ein Brennelement mit niedrig angereichertem Uran (LEU) umgerüstet werden. Das haben Forschende der TUM berechnet, die Ergebnisse wurden von Experten aus den USA unabhängig bestätigt. Damit…

Die Existenz von Kohlensäure war in der Wissenschaft lange umstritten: theoretisch existent, praktisch kaum nachweisbar, denn an der Erdoberfläche zerfällt die Verbindung. Ein deutsch-chinesisches Team hat jetzt an der Forschungs-Neutronenquelle FRM II der Technischen Universität München (TUM)…

Beim deutschlandweiten Aktionstag „Türen auf mit der Maus“ des WDR am 3. Oktober 2022 öffnete die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) gemeinsam mit anderen Forschungsinstituten der Technischen Universität München (TUM) ihre Türen für kleine und große Maus-Fans. Über 800 Kinder…

Gemeinsam mit mehr als 50 Forschungsinfrastrukturen beteiligt sich das Heinz Maier-Leibnitz Zentrum (MLZ) am EU-Projekt ReMade@ARI, das am 1. September 2022 anläuft. Ziel des mit 13,8 Millionen Euro geförderten Projekts ist es, neue Materialien zu entwickeln, die wettbewerbsfähig und in hohem Maße…

Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hat die Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb einer Bestrahlungsanlage für Urantargets zur Produktion von Molybdän-99 erteilt. Der FRM II in Garching kann damit künftig einen großen Teil des europäischen Bedarfs für dieses…

Ein deutsch-argentinisches Forschungsteam hat mit Hilfe von Neutronen an der Forschungs-Neutronenquelle FRM II der Technischen Universität München (TUM) eine seit 220 Millionen Jahren ausgestorbene Tierart identifiziert. Die neue Spezies gibt überraschende Einblicke in die Evolution der Säugetiere.

Ihre Mission lautete, die Neutronenquelle zu entdecken, und dieses Ziel verfolgten die zwölf motivierten Schülerinnen am 2. August mit Plan. Im Rahmen des „TUM-Entdeckerinnen“-Programms kamen die 13-15-Jährigen in den Sommerferien zu Besuch, blickten hinter die Kulissen der…

Mit Neutronen hat ein Forschungsteam unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) tief in das Innere von Batterien geblickt, während diese geladen und entladen wurden. Die aus den Beobachtungen gewonnenen Erkenntnisse könnten dabei helfen, Ladevorgänge zu optimieren.

Ein sehr interessierter und begeisterter Staatsminister besichtigte die Forschungs-Neutronenquelle, „eine der leistungsfähigsten und vielseitigsten Neutronenquellen weltweit“, wie Wissenschaftlicher Direktor Prof. Dr. Peter Müller-Buschbaum den FRM II vorstellte.

Die Nuklearmedizin verwendet Technetium-99m unter anderem zur Tumordiagnostik. Mit weltweit über 30 Millionen Anwendungen pro Jahr ist es das am häufigsten eingesetzte Radioisotop. Der Ausgangsstoff, Molybdän-99, wird vor allem in Forschungsreaktoren hergestellt. Eine Studie an der…