Gemeinsam auf dem Weg zur Superbatterie

Die heute eingesetzten Batterien für die Elektromobilität sind noch nicht leistungsfähig genug. An den Forschungen zur neuen Superbatterie ist ganz wesentlich auch die Forschungs-Neutronenquelle beteiligt.

Dr. Ralph Gilles bei seinem Vortrag zur Eröffnung der Forschungsproduktionslinie für Batterien im iwb / TUM. (Foto: iwb / TUM)
Dr. Ralph Gilles bei seinem Vortrag zur Eröffnung der Forschungsproduktionslinie für Batterien im iwb / TUM. (Foto: iwb / TUM)

18.07.2014

Das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb) präsentierte am 3. Juli eine neue, in Deutschland wohl einmalige Produktionsanlage zur Prototypenfertigung von Lithiumbatterien. Hintergrund ist der Start von zwei, stark von Bund und Freistaat Bayern geförderten Projekten, EEBATT und ExZellTUM, die innovative zukünftige Energiespeichersysteme erforschen und entwickeln wollen. In diesen beiden Projekten ist auch das Heinz-Maier-Leibnitz Zentrum beteiligt. Unter der Koordination von Dr. Ralph Gilles werden Batteriekomponenten oder auch ganze Batterien während des Ladens und Entladens vermessen, um aus dem Innern der Batterie während des Betriebes völlig zerstörungsfrei Informationen zu erhalten.

Rainer Klüting von der Stuttgarter Zeitung liefert einen interessanten Hintergrundbericht zur Eröffnung der neuen Forschungsproduktionslinie für Li-Ion-Batteriezellen.

Bilder finden Sie auf der iwb-Seite: http://www.iwb.mw.tum.de/Fotogallerie.html

 

Kontakt:
Dr. habil. Ralph Gilles
Telefon: +49 (0) 89 289 14665
E-Mail: ralph.gilles(at)frm2.tum.de

Nähere Informationen zu den beiden Projekten finden Sie
EEBATT: www.eebatt.tum.de/
ExZellTUM: www.exzelltum.de/