Der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, besichtigte heute die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier Leibnitz (FRM II) der TU München (TUM).
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Das Transregio-Projekt der TU München und der Universität Augusburg „From Electronic Correlations to Functionality“, das zu einem großen Teil den FRM II zu Messungen nutzen wird, wurde jetzt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt.
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Ein Kunstobjekt aus Florenz wird am FRM II an den Instrumenten PGAA und ANTARES untersucht, um die bestmögliche Restaurierungsmethode für die Bronzeplastik herauszufinden.
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Physiker der TU München (TUM) und Ingenieure der TU Hamburg-Harburg (TUHH) haben einen Ausschnitt einer Flugzeugwand während eines simulierten Transatlantikfluges mit Neutronen untersucht.
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Der FRM II hat 1,1 Millionen Euro an Drittmitteln aus dem 7. EU-Rahmenprogramm eingeworben. Zusammen mit EU-Geldern, die das Jülicher Zentrum für Neutronenforschung (JCNS) erhält, sind es insgesamt sogar 2,2 Millionen Euro.
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Die Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München (TUM) hat am 2. März vor fünf Jahren zum ersten Mal Neutronen erzeugt. Heute werden diese an 20 wissenschaftlichen Instrumenten erfolgreich in Wissenschaft, Medizin und industrieller Forschung…
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Physiker der Technischen Universität München (TUM) und der Universität zu Köln haben am FRM II in der metallischen Verbindung Mangansilizium eine neue Form magnetischer Ordnung entdeckt.
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